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Fernando Alonso in the ground-effect era | The F1 Formula | The F1 Formula
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F1 era

Fernando Alonso in the ground-effect era

Fernando Alonsos Rückkehr an die Spitze im Ground-Effect-Zeitalter, insbesondere sein unerwartetes Podium-Comeback mit Aston Martin, zeigte seine anhaltende Anpassungsfähigkeit und Rennhärte.

Fernando Alonsos zweite Karrierephase im Ground-Effect-Zeitalter der Formel 1, beginnend 2022, etablierte ihn als einen der beständigsten und anpassungsfähigsten Veteranen im Feld, gekrönt von einer beeindruckenden Renaissance 2023. Diese Periode unterstrich seine einzigartige Fähigkeit, sich an grundlegende technische Veränderungen anzupassen und auch im fortgeschrittenen Alter noch Spitzenleistungen zu erbringen.

Der Charakter der Ära

Das Ground-Effect-Zeitalter der Formel 1, eingeläutet durch die umfassenden Regeländerungen von 2022, zielte darauf ab, das Racing zu intensivieren und Überholmanöver zu erleichtern. Im Kern stand die Rückkehr des Bodeneffekts, der den Großteil des Abtriebs über den Unterboden generiert, während die Aerodynamik oberhalb des Fahrzeugs vereinfacht wurde. Hinzu kamen 18-Zoll-Räder, die das Fahrverhalten und das Reifenmanagement grundlegend veränderten. Diese Neuausrichtung forderte von den Teams und Fahrern eine schnelle Anpassung an neue Fahrzeugphilosophien, die anfangs oft mit Phänomenen wie dem "Porpoising" zu kämpfen hatten. Die Hoffnung war, dass die Autos enger beieinander fahren könnten, was zu spannenderen Rennen führen würde, ein Ziel, das die Formel 1 mit diesen Regeln verfolgte.

Was es von ihm verlangte

Für einen Fahrer von Fernando Alonsos Erfahrung bedeutete diese Ära eine erneute Bewährungsprobe seiner Anpassungsfähigkeit. Die Ground-Effect-Autos waren steifer, weniger fehlerverzeihend und verlangten ein präziseres Fahrverhalten, insbesondere in Bezug auf das Bremsen und das Management der Reifen. Alonso, der bereits in mehreren F1-Ären angetreten war, zeigte eine bemerkenswerte Fähigkeit, seinen Fahrstil anzupassen und das Maximum aus den neuen Fahrzeugen herauszuholen. Seine Rolle ging jedoch über das reine Fahren hinaus; er war eine entscheidende Führungspersönlichkeit, zunächst bei Alpine im Jahr 2022 und dann bei Aston Martin ab 2023. Seine technische Rückmeldung und seine Erfahrung waren von unschätzbarem Wert für die Entwicklung der Autos. Die FIA-Regularien stellten physische und mentale Anforderungen, die Alonso mit seiner anhaltenden Motivation und Fitness meisterte.

Prägende Momente

Die Saison 2023 war zweifellos das Glanzlicht von Alonsos Ground-Effect-Ära, insbesondere sein Wechsel zu Aston Martin. Nach einer soliden, aber oft von Pech verfolgten Saison 2022 mit Alpine, in der er trotz einiger beeindruckender Leistungen das Potenzial des Wagens nicht voll ausschöpfen konnte, fand er bei Aston Martin ein überraschend konkurrenzfähiges Paket. Der Große Preis von Bahrain 2023 markierte seinen ersten Podiumsplatz mit dem Team, ein klares Zeichen für die Stärke der neuen Partnerschaft. Es folgten sechs weitere Podiumsplätze in Saudi-Arabien, Australien, Miami, Monaco, Kanada, den Niederlanden und Brasilien. Diese Serie von Top-Ergebnissen, oft erkämpft gegen deutlich jüngere Konkurrenten, demonstrierte Alonsos unvermindertes Renntalent und seine Fähigkeit, das Maximum aus jeder sich bietenden Gelegenheit herauszuholen, eine Eigenschaft, die seine gesamte Formel-1-Karriere prägte.

Wie diese Ära die Zukunft prägte

Diese Ära hat Fernando Alonsos Vermächtnis in der Formel 1 nachhaltig geprägt und seine Position als einer der größten Fahrer aller Zeiten untermauert. Er bewies, dass Alter im modernen Motorsport kein unüberwindbares Hindernis ist, wenn Talent, Erfahrung und Motivation stimmen. Seine Leistungen, insbesondere die Renaissance mit Aston Martin, widerlegten alle Zweifel an seiner Wettbewerbsfähigkeit und zeigten, dass er immer noch in der Lage ist, um Podiumsplätze zu kämpfen und ein Team anzuführen. Alonsos Erfolg in dieser Ära beeinflusste auch die Wahrnehmung von erfahrenen Fahrern im Fahrerlager und setzte neue Maßstäbe für die Langlebigkeit in der Königsklasse des Motorsports. Seine anhaltende Präsenz und sein Einfluss auf die Entwicklung von Aston Martin sind ein Beweis für seinen unverminderten Wert.

Wie viele Podien erreichte Fernando Alonso im Ground-Effect-Zeitalter?
Im Ground-Effect-Zeitalter, insbesondere in der Saison 2023 mit Aston Martin, sicherte sich Fernando Alonso beeindruckende sieben Podiumsplätze. Dies markierte eine bemerkenswerte Rückkehr an die Spitze nach mehreren Jahren ohne Podiumserfolge.
Welches Team war Fernando Alonsos erfolgreichstes in dieser Ära?
Aston Martin erwies sich als Alonsos erfolgreichstes Team im Ground-Effect-Zeitalter. Nach einem Wechsel von Alpine vor der Saison 2023 fand er dort ein Auto, das ihm ermöglichte, regelmäßig um Podiumsplätze zu kämpfen und seine Renaissance einzuleiten.
Written by The F1 Formula Editorial Team, Race-week editors + sport historians
Last reviewed June 14, 2026
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